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Linux
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Linux für Einsteiger - Ubuntu |
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Geschrieben von: Martin
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Freitag, den 04. Dezember 2009 um 22:18 Uhr |
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Auch wenn es schon zahlreiche Informationen und Anleitung zu Linux im Internet gibt, hier ist noch eine, nämlich meine. Ich habe dabei versucht, die vielen Fragen, welche mir meine Schüler stellen, einmal zusammenfassend zu beantworten. Zusätzlich habe ich eine Anleitung zur Installation von Ubuntu und die ersten Schritte geschrieben. Ich werde die Anleitung an die Nachfolgeversionen von Ubuntu anpassen, bzw. dann eine aktualisierte Fassung zusätzlich erstellen.
Dokumentation "Linux für Einsteiger - Ubuntu" - LaTeX-Version für Ubuntu 9.10 - (Stand 20.04.2010 15:40Uhr / 6,3MB / pdf)
Dokumentation "Linux für Einsteiger - Ubuntu" - OpenOffice-Version für Ubuntu 9.10 - (Stand 09.01.2010 09:03Uhr / 4,0MB / pdf)
 Linux für Einsteiger - Ubuntu von Martin Schiedt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.
Über Feedback zu meiner Dokumentation würde ich mich freuen.
Übrigens ist die Dokumentation für den beidseitigen Druck optimiert, d.h. die Vor- und Rückseite (linke und rechte Seite) haben unterschiedlichen Abstände zu den Seitenrändern. |
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Geschrieben von: Martin
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Sonntag, den 15. November 2009 um 21:00 Uhr |
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Nachdem ich im Unterricht Content-Management-Systeme am Beispiel Joomla zeige, möchte ich hier auch gerne meine Dokumentation zur Verfügung stellen.
Dokumentation "Joomla für Einsteiger" (Stand 29.12.2009 / 1,6MB / pdf)
Die Lernkurve, um Joomla aufzusetzen, ist relativ flach. Für Einsteiger ist Joomla durchaus zu empfehlen.
Über Feedback zu meiner Dokumentation würde ich mich freuen.
Übrigens ist die Dokumentation für den beidseitigen Druck optimiert, d.h. die Vor- und Rückseite (linke und rechte Seite) haben unterschiedlichen Abstände zu den Seitenrändern. |
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Geschrieben von: Saskia
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Montag, den 03. August 2009 um 14:05 Uhr |
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Angefangen mich mit dem Thema Linux zu beschäftigen habe ich, als ich mir im Sommer 2000 einen neuen PC gekauft habe. Da habe ich mir SuSE 6.4 (es lag preislich zwischen 50 und 60 Märkern) gleich mitgekauft. Die Installation überforderte mich damals noch etwas, das graphische System wollte sich nicht starten lassen, ... ich war erst einmal etwas gefrustet. Im folgenden Jahr machte ich dann meine Ausbildung zur Fachinformatikerin und dabei installierten wir in der Schule auch mal SuSE und zwar in der Version 6.4. Somit wußte ich dann wenigstens, worauf ich achten mußte und bekam das System immerhin zum Laufen. Aber ich war damals einfach nicht damit zufrieden, es war für mich irgendwie komplizierter. Im Büro kam ich dann nach und nach mit SuSE in höheren Versionen (8 aufwärts) in Berührung und da merkte man dann auch deutliche Veränderungen zu den Vorgängerversionen. Jede neue Version hatte neue Funktionalitäten und es wurde mehr Software mitgeliefert. Mittlerweile nutze ich daheim fast ausschließlich Linux (bzgl. Videoschnitt brauch ich derzeit noch mein altes Windows, weil ich die Daten sonst leider nicht vom Festplattenrekorder runter bekomme) und es macht mir seit 8.3 so richtig Spaß. Aktuell läuft daheim auf meinem Rechner openSuSE 11.1. |
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Geschrieben von: Martin
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Montag, den 03. August 2009 um 14:05 Uhr |
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Auch wenn openSUSE schon eine Unmenge an Software mitbringt und man damit schon mehr als den größten Teil aller anfallenden Arbeiten erledigen kann, bleibt doch manchesmal noch der Wunsch nach dem einen oder anderen Programm. Da nicht jeder die Zeit oder das nötige Können besitzt ein Programm zu compilieren, gibt es viele nette User, die einem diese Arbeit abnehmen und ihre Pakete auf PackMan bereitstellen. Auch wenn PackMan eine unglaubliche Anzahl an Programmen bereitstellt, kann auch PackMan nicht alles haben. Also bitte keine Wunder erwarten!

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Geschrieben von: Martin
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Montag, den 03. August 2009 um 14:07 Uhr |
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Lange Zeit ist es her, als ich (Martin) anfing auf Linux umzusteigen. Wie bei vielen anderen auch, waren meine Beweggründe die Unzufriedenheit mit dem derzeitigen Quasi-Standard-Betriebssystem, welches ja mit fast jedem PC ausgeliefert wird.
Der ungeheure Aufwand, dieses Quasi-Standard-Betriebssystem lauffähig zu halten, die ewig langen Orgien der Neuinstallation, alles nervte nur noch. Ich suchte also nach einer Alternative und fing an, Linux auszutesten. Die ersten Erfahrungen waren mehr als ernüchternd. Das lag aber mehr daran, dass ich damals Linux immer mit dem Quasi-Standard-Betriebssystem verglich. (Einen schönen Artikel zu manchen Mißverständissen findet man übrigens auf folgender Seite: Linux ist nicht Windows)
Nach und nach verstand ich Linux dann aber immer besser und bemerkte auch, dass auch wenn man manchmal zuerst ein wenig mehr Arbeit reinstecken muß, man aber mit einem funktionellen, stabilen und schnellen System belohnt wird. Mittlerweile nutze ich das Quasi-Standard-Betriebssystem nur noch für wenige Aufgaben, bei denen ich unter Linux noch keine Alternative gefunden habe. Ich denke aber, wenn der Trend weiterhin so anhält, dass es bald nur noch ein System bei mir auf dem Rechner geben wird und das kommt sicherlich nicht aus Redmond.
Ich möchte damit keinen abraten, das Quasi-Standard-Betriebssystem zu benutzen. Wenn jemand damit zufrieden ist, dann soll er es ruhig weiterhin benutzen. Ich kann aber dennoch nur empfehlen, sich die Alternativen einmal anzugucken. Es kann sehr spannend sein!
Neben SUSE Linux (mittlerweile openSUSE) gibt es natürlich auch noch jede Menge anderer Systeme. Wenn man ein wenig im Internet sucht, wird man auch schnell fündig.
Mittlerweile nutze ich hauptsächlich Ubuntu. Die Geschwindigkeit von Gnome als Oberfläche ist auf meiner alten Hardware doch noch angenehmer als mit KDE. Wobei KDE, vor allem die Version 4 erstaunlich gut läuft. Da kommen die Systeme von Pseudo-Monopolisten nicht annähernd ran, auch wenn die Presse es ständig erzählen muß.
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