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Beim Wollschaf im Stricknetz gibt es jeden Dienstag eine Frage, die das neugierige Wollschaf den Strickbloggern stellt.
Ich werde mich bemühen, nach und nach auch rückwirkend sämtliche Wollschaffragen zu beantworten, da ich die meisten der Fragen sehr interessant finde.
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Geschrieben von: Saskia
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Donnerstag, den 05. November 2009 um 21:23 Uhr |
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Hier gehts zur Originalfrage
Inzwischen gibt es ja Stricknadeln aus allen möglichen Materialien: aus Kunststoff, Bambus, Edelhölzern oder Metall. Wie müssen die Nadeln beschaffen sein, die Ihr bevorzugt und welche Erfahrungen habt Ihr mit den verschiedenen Materialien gemacht?
Herzlichen Dank an Anke die für die heutige Frage, die auch von der Raglannudel und von Tanja gestellt wurde!
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Geschrieben von: Saskia
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Donnerstag, den 05. November 2009 um 23:19 Uhr |
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Hier gehts zur Originalfrage
Die Bezahlung, wenn man für Geld strickt, ist allgemein sehr gering, ebenso wenn man Selbstgestricktes verkauft: Der Lohn, umgerechnet auf die Stunde ist lächerlich. Gesetzt den Fall, man würde für das Stricken anständig bezahlt werden - würdest Du dann Deinen Beruf wechseln und professionelle Auftragsstrickerin werden? Falls nein, warum nicht?
Herzlichen Dank an Jinx für die heutige Frage!
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Geschrieben von: Saskia
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Sonntag, den 06. Dezember 2009 um 23:51 Uhr |
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Hier gehts zur Originalfrage
Wie haltet Ihr es mit Euren Garnresten? Versucht Ihr, alles bis aufs letzte Gramm zu verstricken? Was macht Ihr mit den letzten kleinen Resten, werft Ihr die weg? Unterhalb von welcher Grammzahl wird ggf. weggeworfen? Oder verarbeitet Ihr auch Kleinstmengen in einem Resteprojekt, und wenn ja, was für eines wäre das?
Herzlichen Dank an Kerstin für die heutige Frage!
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