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Heute sind wir zu den Highland Games in Angelbachtal gefahren. Schon kurz nach dem Eintritt wurde man von den tollen Klängen der Heidelberg & District Pipes and Drums Band begrüßt, die es sich auch nicht nehmen ließen, dem Puplikum Highland Cathedral vorzuspielen. Das war schon mal ein schöner Einstieg in den Tag!

Wir haben uns danach dann den Hütehunden zugewand. Dort wurde scheinbar versucht, einen Hund zu trainieren, was nicht ganz geklappt hatte und dazu führte, dass eines der Schafe es schaffte, vom Hund gejagt, aus dem eingezäunten Bereich zu fliehen. Es entfernte sich jedoch nicht von der Herde, sondern wanderte ein wenig um den Bereich herum, zu der Stelle, wo sich der Rest der Herde aufhielt. Dort drückte dann eines der Schafe aus der Herde den Zaun herunter, um allen und zum Abschluß auch sich selbst, ebenfalls die Flucht zu ermöglichen. Und da soll noch mal jemand von den blöden Schafen reden! Zwischenzeitlich marschierte hinter uns übrigens noch die Antwerp & District Pipe Band vorbei und untermalte alles mit toller Musik.

Zum Einklang war das alles schon ganz großes Kino, aber es kam noch besser, das Wetter schlug um. Es fing an zu regnen, nicht irgendein Regen, sondern guter senkrecht fallender Regen, also bestes schottisches Wetter. Kompliment an die Organisatoren! Zuerst hatten wir uns noch untergestellt, dann aber doch unsere Regencapes übergeworfen, um das Gelände weiter zu erkunden.

Wir sind dann an den Wettkampfplätzen vorbei und haben eine Zeitlang zugeguckt, wie dort mit Gewichten aller Art, in alle Richtungen, geworfen wurde. Nach gut einer Stunde im tollen Regenwetter, haben wir dann aber doch abgebrochen. Bei den Ständen war kaum noch etwas zu sehen, da sich an jeder trockenen Stelle Menschen drängten.

Trotzdem gab es dann noch einen schönen Abschluß für uns an der Hauptbühne. Hier traten die SchloB Dancers auf und zeigten Irish Stepdance. SchloB ist übrigens kein Schreibfehler, aber dazu mehr auf deren Webseite. Jedenfalls war es schön anzusehen und ließ einen den Regen kurzfristig ein wenig vergessen.

Insgesamt wieder ein toller Ausflug und das einzig ärgerliche war eigentlich nur, dass wir nicht schon am Samstag zum Wettbewerb der Pipe-Bands anwesend waren.

Heute ging es nach Mannheim. Am Nachmittag fand dort eine Demonstration für Menschlichkeit und gegen den Massenmord an Flüchtlingen im Mittelmeer statt. Veranstalter war die internationale Bewegung Seebrücke. Mit rund 200 Teilnehmern waren weniger Teilnehmer anwesend als erhofft, aber ehrlich gesagt mehr als erwartet. In anderen Städten fanden sich deutlich mehr Teilnehmer und teilweise hatten dort auch Politiker die Courage sich öffentlich gegen diese furchtbare Tragödie zu stellen. Im Zeitalter von rechtem Terror ist dieses für Menschen,vielleicht gerade für die, die in der Öffentlichkeit stehen, aber sicherlich auch nicht immer einfach, schließlich fanden die letzten Jahre viele Morde und Mordanschläge statt. Insgesamt waren in ganz Deutschland mehrere tausend Demonstranten auf der Straße, was auf die Gesamtbevölkerung nicht nach viel aussieht, aber zu sonstigen Demonstrationen trotzdem gar nicht mal so schlecht ist.

Da wir  perfektes Wetter hatten und die Demo erst am Nachmittag stattfinden sollte, sind wir vorher noch in den Luisenpark und haben uns dort einen Teil der Parkanlage angeschaut. Der Luisenpark ähnelt sehr stark Planten un Blomen in Hamburg, was wahrscheinlich kein Zufall ist, da beide Parkanlagen zu einer ähnlichen Zeit durch eine Gartenschau geprägt wurden, auch wenn sie selbst wesentlich älter sind.

Der Luisenpark kann einem ohne Probleme den ganzen Tag die Zeit vertreiben. Neben der schönen Parkanlage, gibt es dort viele Kunstwerke, tolle Wasserspiele, Spielplätze für Kinder, mit dem Pflanzenschauhaus eine eindrucksvolle Sammlung an Pflanzen und Tieren aus aller Welt und natürlich viele Störche. Die gesamte Anlage wirkt sehr gepflegt. Nett ist auch, dass, wie übrigens auch in Hamburg, der Fernsehturm direkt am Park liegt.

Beim Luisenpark kann man sehr gut kostenfrei parken, muss jedoch für den Park selbst Eintritt zahlen. Dieser hält sich für einen Tag Unterhaltung und Erholung aber in Grenzen. Im Park lässt sich an mehreren Orten gut essen und trinken.

Da wir gestern nicht den gesamten Park geschafft haben, werden wir irgendwann zurückkehren und einen neuen Anlauf starten.

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Heute durfte ich im Kloster Comburg an einer Fortbildung zum Thema Datenschutz und Urheberrecht teilnehmen. In solch einer Kulisse an einer Fortbildung teilzunehmen, hat schon was!

Neben der wirklich gut gemachten und kurzweiligen Wissensvermittlung, haben ein Kollege und ich in der Mittagspause die Zeit genutzt und uns ein wenig die Füße vertreten. Auch wenn ich schon mehrfach in der Anlage war, ist sie doch jedesmal wieder mehr als beeindruckend.

Leider war es heute schon zu hell, um ohne Graufilter zu fotografieren. Der lag leider kühl und trocken Zuhause. Trotzdem haben wir einige Fotos gemacht. Hier sind meine.

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Um unsere nicht durchgeführte Probefahrt eines YouMo auf der VELOFrankfurt nachzuholen, hat es uns heute nach Weinstadt an der Rems verschlagen. Um die Cruiser ausgiebig zu testen und nebenbei einen Blick auf die schöne Gegend zu werfen, haben wir uns gleich zwei YouMo bei dem dort ansässigen Händler und Vermieter Remstalcruiser für einen ganzen Tag reservieren lassen. Mit dem Beseitzer waren wir schon während der VELO ins Gespräch gekommen und von ihm hatten wir auch den Tipp mit der schönen Gegend. Um es schon vorwegzunehmen: Das was wir gesehen haben, hat uns sehr gut gefallen. Wie uns gesagt wurde, soll es, wenn man auf die Weinberge fährt, mit dem Rad natürlich, auch einen tollen Ausblick geben, welchen wir heute aber nicht mehr geschafft haben.

Zurück zu unserer Probefahrt. Die Übergabe verlief sehr angenehm und freundlich. Bei Wasser und Käffchen wurde über alles mögliche gesprochen und anschließend gab es eine ausführliche Einweisung in die Cruiser und ein paar Tipps, wohin man alles fahren könnte. Wir entschieden uns nach Waiblingen zu fahren und haben es defintiv nicht bereut. Eine wirklich schöne Stadt mit tollen Fachwerkgebäuden. Die Fahrt dorthin war auch sehr angenehm, auch wenn man teilweise das Gefühl hatte, auf einer Fahrradautobahn unterwegs zu sein. Aber schön, wenn viele Menschen das Fahrrad nutzen. Übrigens haben wir kaum noch normale Räder gesehen. Die meisten waren elektrifiziert unterwegs, sprich sie fuhren Pedelecs aller möglichen Hersteller.

Mit einem YouMo fahren ist anders, als mit einem anderen Pedelec. Ein YouMo wird nicht umsonst als Cruiser bezeichnet. Man sitzt sehr bequem, kann beim Anhalten, ohne abzusteigen, die Füße gut auf den Boden stellen und genießt förmlich das Fahren ohne Streß. Es stellt sich erstaunlicherweise kein Drang zum Rasen ein, obwohl die Motoren es durchaus hergeben. Dabei soll nicht unerwähnt bleiben, dass man auffällt und es dadurch auch zu netten Gesprächen kommt.
Wir haben heute zwei Motoren für uns getestet, einen Heckantrieb (Modell C) und einen Mittelmotor (Modell DT). Auf gerader Strecke ist der Heckmotor der Hammer. Wir sind mit ihm fast durchweg auf Stufe 1 und 2 gefahren. Dabei kommt man gut, zügig und entspannt voran. Auf noch höheren Stufen kommt beim Beschleunigen dann noch ein Lächeln im Gesicht dazu. Der Mittelmotor zeigt ein ähnliches Verhalten, beschleunigt in der Ebene aber nicht ganz so stark. Wir haben ihn fast durchweg in der Stufe Eco, also der untersten Stufe gefahren und es brachte dort schon Spaß. Die Reichweite beider Motoren, so wie wir sie gefahren haben, überraschte uns jedoch. Trotz höherer Gewichtsbelastung haben beide Räder am Ende unserer Tour kaum Akkuleistung verloren und ich vermute, dass wir ohne Probleme über 80km weit gekommen wären. Das ist mehr als anständig!
Am Berg, wir hatten uns hier eine durchaus stattliche Steigung herausgesucht, war der Heckmotor dann leider weniger überzeugend. Während der Mittelmotor uns tapfer die Steigung hoch half, gab der Heckmotor in seiner Leistung nach einiger Zeit dann doch nach. Das muss jetzt nichts negatives bedeuten, zumal solche Steigungen selbst bei uns im Kraichgau eher nicht die Regel sind. Aber wir wollten halt wissen, welcher Motor zu uns passt.

Die Rückgabe der Cruiser war genauso unproblematisch und freundlich, wie die Anmietung am Vormittag. Nach einem netten Abschlußgespräch fuhren wir im Anschluss wieder nach Hause.

Insgesamt ein wirklich schöner Tag! Wir können die Gegend, den Händler und die Cruiser durchweg empfehlen. Probiert sie einfach selber einmal aus!

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