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Drei Tage ohne PC und sehr wenig Kommunikation per Handy sind schon erholsam.

Wir waren über das verlängerte Wochenende per geliehenem Wohnmobil in Frankreich unterwegs. Unser Ziel - Elsaß und Vogesen.
Gestartet sind wir am Freitag nachmittag, so dass wir kurz vor 6 noch beim Fahrradhändler aufschlagen konnten um ein Ersatzteil für die Klickfixhalterung am Fahrrad zu besorgen und von dort aus wurde dann eigentlich erst richtig gestartet.

Auf dem Weg in Richtung Autobahn konnten wir schon direkt sehen, dass diese verstopft war, also entschied ich mich kurzerhand Überland zu fahren. Das Wohnmobil ist schon ein etwas älteres Semester und von daher liegt ihm das Überland fahren doch eher und da ich an einer Stelle wegen einer eingeschränkten Ortsdurchfahrt mit meinem Blick etwas zu lang am Schild hängen blieb, kam es dazu, dass ich die Abfahrt von Bretten in Richtung Karlsruhe verpasst hatte. Da aber auf dieser Strecke sowieso die eingeschränkte Ortsdurchfahrt war, war ich nicht wirklich traurig, als ich das Wohnmobil dann eben in Richtung Bruchsal weiter dirigierte und wir dann dort auf die Autobahn gingen. Bis Baden-Baden/Sinzheim fuhr ich und dann machten wir unseren ersten Fahrerwechsel und Martin fuhr dann auch gleich über die Grenze - wir finden, die französische Autobahn ist einfach angenehmer zu fahren, als die deutsche. Wir sind nachts noch an Strasbourg vorbei und wollten uns dann einen Parkplatz suchen, um dort ein paar Stunden zu schlafen. Da auf den letzten Kilometern an der Autobahn weder Rast- noch Parkplatz zu finden war und auch nichts in der Art angekündigt wurde, sind wir Barr von der Autobahn runter um einen Parkplatz zu finden. Kaum von der Autobahn drunten, fanden wir auch schon ein Schild "Wohnmobil-Parkplatz P6" und sind diesem einige Kilometer durch einige Dörfer entlang der Weinstraße gefolgt. Irgendwo müssen wir dann ein Schild übersehen haben, denn dann kam kein Wohnmobil-Parkplatz-Schild mehr und auf einem normalen Parkplatz mit Camping-Verbot haben wir uns dann doch nicht getraut uns über Nacht hinzustellen. Wir sind dann in Dambach-la-Ville auf einem normalen Parkplatz gelandet. Dort haben wir bis kurz nach fünf Uhr morgens geschlafen und sind dann als wir wach wurden auch gleich aufgebrochen. In den Ortskern von Dambach-la-Ville haben wir uns nicht wirklich getraut, denn die Einfahrt in den Ortskern ging durch eine Stadtmauer mit Turm und Torbogen und die Durchfahrt sah sehr schmal aus und bei einer Wagenhöhe von 3,20 Metern, einem über 2 Meter breiten Nasenbär und bei einer Durchfahrtshöhe von gerade mal 3,40 Metern, war uns das einfach zu heikel, schließlich wollten wir das WoMo auch heil zurückgeben. Also ist Martin um den Ort herum gefahren und ich konnte bis wir um Dambach-la-Ville herum waren noch zwei weitere ähnliche Türme mit Torbögen in der Stadtmauer ausmachen. Unser nächstes Etappenziel war der Rastplatz vor Colmar, wo wir uns ein wenig frisch gemacht haben, um dann weiter nach Plainfaing zu einer bestimmten Bonbonfabrik zu fahren. Plainfaing liegt in den Vogesen und wir mussten auch gleich über den Pass "Col du Bonhomme" rüber, so dass Martin und das Wohnmobil ziemlich zu arbeiten hatten. ;) Angekommen sind wir dort gute zwei Stunden vor Ladenöffnung. Weil noch ausreichend Zeit war und wir schon ziemlich früh hoch waren haben wir uns dann nochmal ne Runde hin gelegt, uns dann in Ruhe fertig gemacht, gefrühstückt und sind dann los.
Unsere erste richtige Wochenendstation war also die Bonbon-Fabrik CDHV wo man als Besucher kostenfrei in die Produktionsstätte, den Raum in dem die Bonbons abgefüllt werden und in das Bonbon-Museum rein darf, wobei das Bonbon-Museum eigentlich ein kleiner abgetrennter Bereich im großen Verkaufsraum der Bonbon-Fabrik war, wo einige alte Bonbonwalzen und andere Produktionsgeräte ausgestellt waren, während oben drüber eine große Infotafel hing, die einiges über Bonbons verriet. Nach der Besichtigung und logischerweise ein paar Kostproben wurde auch noch eingekauft - die Eukalyptus- und Minzbonbons von dort sind echt der Hammer, die räumen Nase und Rachen wirklich gut frei.

Das nächste Ziel war die Haut-Koenigsbourg. In Anould haben wir uns dann Lebensmittel gekauft und diese dann auch gleich auf dem Parkplatz vom SuperU ins Mittagessen verwandelt und verspeist. Gut gestärkt ging es dann über Saint-Dié, Wisembach, einen anderen Pass, den "Col de Ste. Marie", nach Ste-Marie-Aux-Mines weiter. Bei Lièpvre sind wir dann in Richtung Haut-Koenigsbourg abgebogen, wo wir dann einige hundert Meter vom Burgeingang entfernt auf einem großen Parkplatz auf dem auch andere Wohnmobile standen geparkt hatten. Vom Parkplatz sind wir dann zur Burg und zum Andenken-Kiosk hoch gestiefelt, um an der Burg festzustellen, dass 8 Euro Eintritt, nur um ne relativ neu wieder aufgebaute Burg von innen anzusehen, kein Pappenstiel sind. Wir haben uns dann gegen die Burgbesichtigung entschieden und haben nur so ein paar Postkarten mitgenommen. Zurück im Wohnmobil besprachen wir unseren weiteren Schlachtplan:

  • Campingplatz ja/nein und wenn ja, wo?
  • was machen wir sonst noch dieses Wochenende?
  • sollen wir schauen, ob wir noch zum Affenberg - von dem wir an der Burg erfuhren, dass er direkt in der Nähe ist - kommen?

Wir entschieden uns, abends in Sélestat den Campingplatz anzufahren und unterwegs zu schauen, wie die Eintrittspreise am Affenberg sind und ob sich das für die letzte halbe Stunde an dem Tag noch lohnen würde oder ob das ein Ausflug am nächsten Tag werden würde. Laut Infotafel an der Haut-Koenigsburg sollte ab Oktober nur noch bis 17:00 Uhr und nicht mehr bis 18:00 Uhr geöffnet sein. Als wir aber auf den Parkplatz vom Affenberg kamen, war das große Öffnungszeitenschild noch nicht auf die kürzere Öffnungszeit geändert. An der Kasse sind wir bei 8,50 Euro pro Person schon ein wenig erschrocken, vor allem für eine halbe Stunde wäre es uns dann doch ein wenig zu teuer gewesen. Also kurzerhand an der Kasse gefragt, welche Öffnungszeiten denn nun heute gelten und erfahren, dass weil es ja erst das erste Oktoberwochenende ist und wir dazu noch so schönes Wetter haben, man kurzfristig beschlossen hatte, die Öffnungszeiten zumindest für dieses Wochenende bei den Sommeröffnungszeiten zu belassen. Wir hatten also anderthalb Stunden Zeit und gönnten uns den Besuch im Affengehege. Da die Population der Berberäffchen in freier Natur zurück geht und diese Station sich auch an Auswilderungen beteiligt, hat uns hier der Eintrittspreis im Gegensatz zur Burg nicht so gestört. Dient hier ja dem Naturschutz und ausgenutzt haben wir es zeitlich auch. Die Affen dort durften, obwohl manche davon wieder ausgewildert werden sollen, von den Besuchern gefüttert werden, allerdings gab das dafür einige Auflagen. Man erhielt am Eingang eine Hand voll Popcorn - ungezuckert und ungesalzen - und durfte dann am ausgestreckten Arm den Affen das Popcorn reichen. Man sollte einen Sicherheitsabstand von etwa einem Meter zu den Affen halten, was durch den ausgestreckten Arm auch ganz passabel geklappt hat, sollte weder Babys noch Mamas mit Babys füttern und streicheln oder einpacken von Berberäffchen war natürlich auch nicht gestattet. Trotzdem war es sehr interessant zu sehen, wie unterschiedlich sich die Äffchen im Bereich direkt um die Besucherwege und weiter drinnen im Gehege verhielten. Im Gehegeinneren waren die Berberaffen damit beschäftigt, den Waldboden nach essbarem zu durchkämmen, haben sich mit gegenseitiger Körperpflege oder Babybetreuung die Zeit vertrieben, während an den Besucherwegen die Berberaffen ziemlich gelangweilt rumsaßen und sich nach den Besuchern und dem nächsten Popcorn umgesehen haben. Wenn mal zwei Berberäffchen auf ner Besucherbank saßen und gegenseitige Fellpflege betrieben, waren die Besucher mit Popcorn allerdings uninteressant, da galt die volle Aufmerksamkeit dem äffischen Gegenüber. Im Park waren viele Aufsichtspersonen, die vor allem in den Bereichen in denen Affenmamas mit ihren ganz kleinen unterwegs waren, darauf geachtet haben, dass die Besucher die Sicherheitsregeln des Parks nicht verletzen. Diesen Aufsichtspersonen konnte man dann auch noch die eine oder andere Frage stellen, wenn man etwas ungewöhnliches an einem der Affen beobachtet hatte, z.B. haben wir einen Affen gesehen, der einen anderen gelaust hatte und an einem Finger einen drei bis vier Zentimeter langen Fingernagel hatte. Auf die Frage, wie so etwas kommt meinte der Pfleger, dass dies schon mal vor kommt wenn ein Affe aus irgend einem Grund einen Finger nicht mehr verwendet, denn was nicht verwendet wird, nutzt sich auch nicht ab. Punkt 18:00 Uhr sind wir dann wieder auf dem Parkplatz angekommen und der ist keine 200 Meter vom Affengehege entfernt, wir haben also die Zeit am Affenberg gut ausgenutzt.

Auf dem Weg zum Campingplatz haben wir an einer Bäckerei gehalten und ich habe den Halt genutzt um nach dem Weg zu fragen und uns mit frischem Brot zu versorgen. An dem Tag haben wir dann nur noch den ruhigen Abend genossen.

Sonntags standen dann Sélestat selbst und eine kleine Tour ins Umland per Fahrrad auf dem Programm. Sélestat ist ein schönes Städtchen mit viel Flair und einem Brotmuseum, wo man auch sonntags ohne Probleme Brot einkaufen kann. Vom Brotmuseum hatte ich zwar schon gelesen, aber Ziel unseres Ausfluges war es an diesem Tag nicht und trotzdem sind wir einige Male daran vorbeigefahren. Da wir aber weder Fahrradkorb noch Rucksack dabei hatten, stand sowieso fest, wenn wir uns da noch Brot holen, dann auf dem Rückweg zum Campingplatz.
Somit sind wir also zuerst über 4 Kilometer durch die Altstadt von Sélestat gekurvt bevor wir uns in Richtung Ebersheim aus der Stadt bewegt haben. Einige Straßen im Elsaß haben schöne Radwege, an anderer Stelle muß man direkt auf der Hauptstraße fahren. Nachdem wir in Ebersheim vom Radweg auf die Hauptstraße in Richtung einer Sehenswürdigkeit abgebogen waren, haben wir uns außerhalb des Dorfes dann doch lieber wieder in Richtung Sélestat und Feldweg anstelle der Hauptstraße entlang orientiert. Nachdem wir auf dem asphaltierten Feldweg ein Stück gefahren waren, meinte Martin, dass er glaubt einen Platten zu haben, was leider auch zutraf. Er hat dann zuerst mit erneut aufpumpen noch nen halben bis dreiviertel Kilometer fahrend zurücklegen können, aber dann ging nichts mehr und der asphaltierte Weg mutierte zur Schotterpiste. Hier haben wir dann gemeinsam geschoben. Als wir so auf der staubigen Piste entlang marschierten kletterte das Thermometer vom Tacho deutlich über die 35°C-Marke. Am Ende der Schotterpiste stieg ich wieder auf mein Rad und Martin erhöhte die Marschgeschwindigkeit von 4-5 km/h auf 6-7 km/h und so haben wir uns dann weiter in Richtung Sélestat bewegt, wobei zwischendurch immer wieder Stopps zum Aufpumpen des Reifens eingelegt wurden, da wir verhindern wollten, dass der Mantel von der Felge rutscht und diese beschädigt wird. Zurück in Sélestat haben wir uns dann am Brotmuseum mit Brot für Abendessen und Frühstück versorgt und sind dann zurück zum Campingplatz getapert.

Am Campingplatz haben wir dann die Fahrräder wieder im Wohnmobil verstaut, uns die Tonnen Staub vom Körper geduscht und das elsässische Wappentier zu Besucht gehabt. Ein beringter Storch hat sich frei auf dem Campingplatz bewegt, hier und da was vom Boden aufgepickt, sich relativ bereitwillig fotografieren lassen und ist dann tatsächlich so nah zu einer Camperin hin, dass sie ihn aus der Hand hat füttern können. Mir misslang der Versuch ihn zu füttern eine Weile später leider. Ob dies daran lag, dass der Storch sich durch das Blitzlicht unserer Digitalkamera hat irritieren lassen oder dass das kleine Mädchen, welches ihn immer wieder auf dem Campingplatz verfolgt hatte wieder hinter ihm her war, kann ich nicht sagen. Es war aber faszinierend so nah an einem Storch zu stehen, der in seiner Bewegungsfreiheit nicht durch gestutzte Flügel oder anderes eingeschränkt war und die Nähe des Menschen nicht scheute. Somit hatten wir am Sonntag auch noch ein besonderes Erlebnis.

Der Montag war für Rückfahrt und Frankreich-Shopping reserviert. Die Sportgeschäftkette Decathlon ist seit einem unserer Frankreichbesuche mit fester Bestandteil unserer Shoppingtouren. Die Preise sind sehr akzeptabel und die Kleidungsstücke haben tatsächlich bei unterschiedlichen Größenetiketten auch entsprechende Größen. Es ist also nicht, wie bei einigen unseren Läden, wo die Klamotten überall die gleiche Größe haben und nur unterschiedliche Etiketten eingenäht wurden. Unserer Erfahrung nach, wird bei Decathlon Qualität wirklich noch groß geschrieben und das vor allem bei den Eigenmarken. Als wir morgens in Haguenau in den Decathlon rein sind, war unsere erste Frage bei der Fahrradreparatur ob sie nur Eigenmarke reparieren oder auch andere Fahrräder und wir bekamen zur Antwort, dass sie auch andere Fahrräder reparieren. Auf unsere Frage, wie lange man bei einer Reparatur in etwa warten müsse, bekamen wir die Information, dass es darauf ankommt, was alles zu reparieren ist. Ein Reifenwechsel dauert bei Decathlon ca. 15 Minuten, also deutlich weniger lang, als ein Spaziergang durch den Laden und daraufhin haben wir Martins Fahrrad aus dem Wohnmobil geholt und den Reifen dort wechseln lassen. Mit selbstreparierendem Schlauch, unkaputtbar Mantel und Reparaturkosten lagen wir gerade mal bei knappen 27 Euronen, so viel kostet bei uns im normalen Fahrradgeschäft ein normaler Mantel, wenn es etwas besseres - unkaputtbar/leichtlauf/... - sein soll, dann meist auch ein wenig mehr. Bei Cora und SuperU haben wir uns mit sehr speziellem Sirup eingedeckt und zwar mit Stevia. Stevia ist ja ein kalorienfreies Süßungsmittel aus Südamerika, welches x-fach stärker süßt als Zucker, aber in der EU ziemlich lange verboten war, weil die Zuckerindustrie gegen die Zulassung war. Mittlerweile ist es in Europa zugelassen, aber in Deutschland noch nicht wirklich vertreten. In Frankreich haben wir vom Sirup-Hersteller Teisseire verschiedene Sirupsorten mit Stevia entdeckt, die wir probieren mussten, von Pampelmuse über Pfirsich, Citrusfrüchte, rote Früchte bis hin zu Kokos-Ananas oder Minze ist die Palette an Stevia-Sirup mittlerweile nicht mehr ganz klein. Wer sich also mal einen Sirup ohne Zucker und ohne Aspartam gönnen möchte, in Frankreich hat man ne ziemlich gute Auswahl. Apropos Aspartam, das Zeug ist bei uns in Deutschland ziemlich verbreitet und wird in vielen Zero-Getränken verwendet, ist aber auf Grund der gesundheitlichen Gefährdung in den USA verboten, in der Richtung wurde es wirklich langsam mal Zeit, dass Steviaprodukte auch in Europa endlich zugelassen sind.

In Bischwiller haben wir uns noch einen lecker Mittagstisch in einer Bäckerei mit kleinem Restaurantbereich gegönnt und sind dann am frühen Nachmittag wieder in Richtung nach Hause gefahren. Auf dem Heimweg hatten wir auch viel Glück, denn die beiden Ministaus, die wir hatten, hielten sich wirklich in Grenzen. Das lag vermutlich aber eben auch daran, dass wir schon auf dem Rückweg waren, während die meisten Deutschen, die den Feiertag zum Einkaufen in Frankreich nutzen wollten, uns erst noch entgegen kamen.

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