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Mit unserem Besuch ging es ein paar Tage an den Bodensee. Das Osterwetter hatte sich zu unseren Gunsten stabilisiert und so sollte der erste Ausflug genutzt werden, endlich einmal auf die Mainau zu gehen.
Wir hatten uns dazu im Vorfelde extra die Bodenseecard Plus gekauft, in welcher der Eintritt auf die Mainau schon enthalten ist. Zudem kann man so bequem mit Bus und Bahn dorthin fahren. Auch wenn die Busse zur Mainau nicht immer leer sind, so empfielt es sich dennoch, das Auto lieber stehen zu lassen, da die Parkplätze zwar reichlich vorhanden, aber auch reichlich voll sind.

Nachdem wir am Eingang zur Mainau angekommen waren, mussten wir leider erst einmal herausfinden, ob wir uns noch an den Kassen anstellen mussten, was leider der Fall war. Die Kassen dort sind weder schnell, noch logisch angeordnet, so dass es alles in allem schon sehr chaotisch losging. Nach gut einer halben Stunde, was aber auch nur Glück war, waren wir dann endlich im Gelände.

Die Mainau ist am besten mit einer Landes- oder Bundesgartenschau zu vergleichen. Wir waren laut Aussagen unserer Gastwirtin wohl zur schönsten Zeit, der Tulpenblüte, dort. Schön war es, keine Frage und der Besuch hat sich auch gelohnt, auch wenn wir nicht alles sehen konnten, weil es einfach zu überfüllt war.
Man braucht sehr viel Zeit, wenn man ins Orchideen- oder Schmetterlingshaus möchte, was wir beides aufgrund der langen Wartezeit nicht gemacht haben. Beim Essen hatten wir etwas mehr Glück, da wir gerade eine zeitliche Lücke mit relativ wenig Besucherandrang im Lokal erwischt hatten.
Was beeindruckt hat, war die Italienische Blumentreppe und die vielen tollen Figuren. Hut ab vor den Gärtnern, die jeden Tag alles so herrichten, damit die Besucher daran ihre Freude haben!

Was ein wenig gestört hat, waren die Eltern, die ihre Kinder lustig in und durch die Blumen laufen oder auf irgendwelchen Pflanzen herumtrampeln ließen, weil es ihnen scheinbar egal war. Das ist nicht nur für die Natur, sondern auch für alle anderen Besucher ärgerlich! Das Kinder sich darüber keine Gedanken machen ist durchaus verständlich, es sind halt Kinder. Dafür gibt es dann ja eigentlich die Eltern, die hier einschreiten sollten. Schade eigentlich, aber leider beobachten wir dieses Desinteresse am Verhalten ihrer Kinder in den letzten Jahren leider verstärkt. 

Um positiv zu enden: Wir haben es die Tage mehrfach erlebt, wie Schweizer im Bus ihren Platz Personen angeboten haben, die sich nicht so gut festhalten konnten. Daumen hoch für diese Freundlichkeit!

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Eigentlich wollten wir heute nur kurz zu Leifheit in Zuzenhausen. Da wir aber zu früh dort waren, haben wir nach einem kurzfristigen Zeitvertreib gesucht und diesen mit dem örtlichen Vogelpark auch gefunden. Dort angekommen waren wir doch ein wenig erstaunt, denn mit einem Vogelpark hatte der Ort nur noch wenig zu tun. Leider war dieser schon vor ein paar Jahren geschlossen worden, was aber im Internet nur schwer zu erfahren ist.

Trotzdem haben wir uns die Ruinen angeguckt, dabei ein niedliches Eichhörnchen entdeckt und sind dann wieder zum Einkaufen zurück.

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Heute haben wir uns aufgemacht, den Energieberg Georgswerder zu besichtigen. Eigentlich handelt es sich um eine gigantische Mülldeponie in Hamburg, die jedoch versiegelt wurde.

Auf dieser Deponie wurde ein Rundweg gebaut, der jedem einen tollen Blick auf Hamburgs Silhouette ermöglicht. Natürlich muss das Wetter ein wenig mitspielen. Heute war es leider ein wenig trübe, aber dennoch konnte man sehr weit gucken. Nebenbei ist es auch sehr beeindruckend, wenn man fast direkt unter den riesigen Flügeln der Windkraftanlage steht, während die sich dreht. Normalerweise nimmt man deren Größe ja gar nicht so wahr.

Am Fuße des "Bergs" gibt es noch einen kleinen Ausstellungsraum, welcher ein wenig über den Müll an sich und die Deponie Informationen liefert. Ansonsten finden sich dort auch nette Mitarbeiter, die bei Fragen weiterhelfen.

Erwähnen sollte man vielleicht noch, dass man dort nicht unbedingt die vielen Treppenstufen nutzen muss, um auf den Rundweg zu gelangen. Es führt auch ein normaler Weg hinauf, so dass alle, welche die Treppe lieber vermeiden wollen oder müssen, trotzdem zum Rundweg kommen können und diesen dann, weil auch dort keine Stufen existieren, problemlos benutzen können. Da wurde beim Bau gut mitgedacht!

Wir haben die Runde definitiv genossen und waren am Ende fast 1 1/2 Stunden dort.

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Heute war der erste große Ausflugstag für unseren Besuch aus Hamburg. Da das Wetter recht gut werden sollte, wurde kurzfristig der Schlosspark Schwetzingen ins Programm aufgenommen. Auch wenn dort die meisten Kunstwerke noch abgedeckt und die Brunnen abgeschaltet sind, lohnt der Besuch trotzdem!

Neben den tollen Bauten, die praktisch ohne Einschränkungen zu besichtigen sind, der herrlichen Ruhe und der ohne Frage immer wieder beeindruckenden Parkanlage mit seiner Tierwelt, es gibt immer etwas zu sehen oder neues zu entdecken.

Was sich zu dieser Zeit auch gut beobachten lässt, ist die unglaubliche Mühe, welche sich die vielen Mitarbeiter und Gärtner geben, um den Park für uns Besucher in einem praktisch tadellosen Zustand zu erhalten.

Unser Besuch war jedenfalls wieder einmal sehr beeindruckt und der Ausflug damit ein Erfolg.

Ach ja, natürlich ging es danach wieder ins Walzwerk, den leckeren Salat essen. Eine schöne Belohnung, nach einem kilometerlangen Spaziergang.

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