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Heute war wieder ein schöner Herbsttag. Wir haben noch einmal das Dach auf gemacht und sind hoch zum Katzenbuckel gefahren.

Wie bei allen früheren Besuchen, hat auch dieser sich wieder gelohnt. Es war herrlich angenehm, die Runde zu laufen und die tolle Natur zu geniessen. Den Turm haben wir diesmal allerdings ausgelassen, da uns dort zu viele Leute waren. Da die Fernsicht ein wenig trübe war, war das aber zu verschmerzen.

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Heute haben wir uns mal einen kleinen Eindruck vom Heuchelberg gemacht.

Der Weg vom Parkplatz begann für uns mit der Philosophensteige. Während man die Treppenstufen erklimmt, wird man durch verschiedene Zitate ermuntert. Eine schöne Idee! Danach kann man dann eine tolle Aussicht geniessen und die Symmetrie der Weinberge bewundern.

Uns hat es dort gefallen und wir werden sicherlich noch die eine oder andere Runde dort ablaufen. In der Gegend gibt es mehrere Rundwege. Mal gucken, wann wir die alle durch haben.

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Heute war unser eigentliches Reiseziel an der Reihe, die Wutachschlucht. Das Wetter war definitiv auf unserer Seite, da es der einzige Tage der Woche war, der durchgehend trocken und sogar relativ sonnig war.

Unser Startpunkt war die Pension Fohrenberg. Von dort aus ging es etwa 2-3km hinunter zur Wutachschlucht. Dort sollte es dann, von der Wutachmühle aus, weitere 13km durch die Schlucht gehen, um dann bei der Schattenmühle wieder aus der Schlucht zu kommen. Am Ziel wollten wir dann den Bus nehmen um wieder zur Pension zurück zu kommen. So die Theorie!

Durch den Regen die Tage vorher, waren die Wege in der Schlucht teilweise ordentlich schlammig. Das war aber größtenteils kein Problem und es handelt sich ja auch um eine naturbelassene Schlucht, was man nicht vergessen sollte. Nur an den höher gelegenen Stellen, wo es seitlich teilweise weit hinunter ging, musste man sich schon konzentrieren, wo man hin tritt um nicht abzurutschen. Da gerade auf den Höhenwegen manchmal kein Geländer (Metallpfeiler mit gespanntem Stahldraht) war, machte es die Sache für mich mit Höhenangst, nicht angenehmer.

Übrigens wird die Tour im Internet als mittelschwere Tour ausgegeben, bei der auch Höhenangst kein Problem darstellt. So ganz kann ich dem nicht zustimmen! Man sollte, wie schon angedeutet, zumindest keine größeren Probleme damit haben, auf maximal 1m breiten und schlammigen Wegen zu laufen, die etwa in einer Höhe von 30-40m verlaufen und teilweise eben kein Geländer haben. Zusätzlich hat man dort noch jede Menge Gegenverkehr!

Alles in allem ist die Wanderung aber ein echtes Erlebnis. Man bekommt eine tolle Natur zu sehen und der Weg wird nie langweilig. Offiziell ist der Streckenabschnitt, welchen wir gewählt hatten, knapp 13km lang. So ganz ernst nehmen sollte man die Angaben aber nicht. Wir sind allein an drei offiziellen Beschilderungen vorbeigelaufen, auf dem jedes mal die Entfernung zur Schattenmühle mit 7km angegeben wurde. Unser GPS-Gerät hat am Ende (fehlerbereinigt) eine Gesamtstrecke von knapp über 18km ausgegeben. Dort ist jedoch auch der Weg von der Pension zur Schlucht schon mit eingerechnet.

Obwohl wir eigentlich ganz gut von der Zeit unterwegs waren, haben wir den Bus dann doch nicht bekommen. Das war aber nicht so schlimm. Wir haben dann in der Schattenmühle erst einmal gut gegessen und sind anschliessend mit einem Anwohner zurückgefahren. Die urige Art des Anwohners und seine Geschichten waren ein guter Abschluss des Tages.

Länge Höhendifferenz tiefster Punkt höchster Punkt
18.2 km 170 m 574 m 744 m
Trackpunkte Punktabstand Höhenmeter auf Höhenmeter ab
1544 11.8 m 334 m 415 m

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Heute haben wir mal wieder ein besonderes Naturschauspiel besucht, das Felsenmeer bei Lautertal im Odenwald.

Das Felsenmeer darf direkt bestiegen werden, was auch gut genutzt wird. Wir haben uns für eine Zwischenversion entschieden und sind einen Teil über die Steine und einen Teil über die gut ausgebauten Wanderwege aufgestiegen.

Aufgrund der Wärme sind wir nicht bis zum Ende aufgestiegen. Aber wir werden sicherlich auch nicht das letzte mal dort gewesen sein und werden uns für den nächsten Besuch einen etwas kühleren Tag aussuchen.

Die Natur beim Felsenmeer ist wirklich beeindruckend! Neben der hohen Anzahl an Steinen, ist man immer wieder über die Größe und Form der Steine erstaunt. Kaum zu glauben, was die Natur da erschaffen hat!

Aber auch die Umgebung, sprich der Odenwald, ist hier toll anzusehen. Die Bäume besitzen eine tolle Vielfalt und sind unglaublich gerade gewachsen.

Übrigens wird für die Besichtigung des Felsenmeeres kein Eintritt verlangt, dafür kostet das Parken aber 3 Euro. Auch wenn sich neben uns jemand mit einer deutschen Oberklassenlimousine über die 3 Euro aufgeregt hat, so halten wir es für sehr günstig!

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