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Aufgrund der Wetterlage haben wir uns heute kurzfristig für die Veste Otzberg und einen anschliessenden Besuch in Darmstadt entschieden.

Die Veste Otzberg ist eine kleine und schöne Burganlage in der Nähe von Darmstadt. Geparkt haben wir unterhalb der Burg. Die Parkplätze waren kostenfrei und gut ausgeschildert. Der Fußweg zur Burg ist lediglich ein paar hundert Meter.  Oben angekommen hat man einen tollen Blick Richtung Frankfurt am Main und Umgebung. Wir hatten zwar keine perfekte Sicht, aber Frankfurt und das Kraftwerk Staudinger liessen sich gut ausmachen. Zwischendurch durften wir dann noch einen Airbus A380-800 der Singapore Airlines bewundern, welcher in Frankfurt gestartet war.

Im Anschluss sind wir dann weiter nach Darmstadt. Da unsere Navigation von unseren letzten Ausflügen noch auf Fahrrad, bzw. Fußgänger eingestellt war, wurden wir mit dem Auto zuerst etwas irritierend geführt. Nach der Umstellung auf Auto lief es dann aber gut und wir sind erst einmal ins LOOP5 gefahren und haben dort eine Kleinigkeit gegessen. Das LOOP5 ist ein ziemlich großes Einkaufscenter mit toller Innenarchitektur. Schon die Anfahrt in das Parkhaus ist recht beeindruckend. Dort konnten wir übrigens kostenfrei parken.

Danach ging es dann in die Innenstadt, zur Besichtigungstour. Geparkt haben wir auf dem Marienplatz, der recht günstige Parkpreise bietet und zudem nah am Stadtkern liegt. So kamen wir dann schon auf dem Hinweg am Staatstheater vorbei und waren kurz darauf schon in der Einkaufsstraße. Leider war es mittlerweile sehr schwül geworden, so dass wir unsere Runde schon nach kurzer Zeit abbrachen und wieder zum Auto gingen. Dadurch gab es dann lediglich noch die Stadtkirche und die St. Ludwig zu sehen.

Auch wenn der Ausflug nach Darmstadt recht kurz war, so haben wir einen positiven Eindruck bekommen!

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Heute wollten wir eigentlich einen normal fahrbaren Radweg nach Bad Rappenau finden. Das stellte sich als gar nicht so einfach heraus, da wir ja in einem Autoland leben und man eher nicht davon auszugehen scheint, dass die Menschen auch mal das Fahrrad nutzen wollen.

Der Start war eigentlich gut, ein Rotmilan zeigte sich in voller Pracht und wir konnte sogar einige Aufnahmen machen, was bei der Fluggeschwindigkeit des Milans nicht immer so einfach ist.

Wie dem auch sei, schon nach kurzer Zeit, keine 4km entfernt, begann das Chaos. Keine Schilder, Navigation nicht eindeutig und jede Menge andere Radfahrer, die uns, weil wir gerade standen, ebenfalls suchend, nach dem Weg fragten, aber uns leider nicht helfen konnten. Aber egal, nach einiger Zeit fanden wir den richtigen Weg und es ging endlich weiter. Im Nachhinein war es natürlich alles einfach, wie immer.

Übrigens haben wir heute ein neues Spiel erfunden, welches heisst: Such den Radweg!

Wir fuhren also endlich Richtung Bad Rappenau. Im Wald, kurz vorm Eulenhof bei Ehrstädt, haben wir dann aber doch schon umgedreht, zumal wir im Wald, mangels vernünftigem Handyempfang (Deutschland halt) und der nicht vorhandenen Ausschilderung, den falschen Weg genommen hatten und der Himmel zudem nichts positives erahnen lies.
In Steinsfurt angekommen, haben wir dann erst einmal im dortigen Kebap Haus gut und lecker gegessen, sind dann kurzentschlossen zum Technikmuseum und von dort weiter zum Rauhwiesensee. Nachdem wir dort heute wieder einmal viele Kröten zu sehen bekamen, sind wir am Ende doch zufrieden wieder nach Hause gefahren.

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Nachdem die Post heute zeitig durch war und damit meine Rahmentasche geliefert, habe ich mich auch gleich aufgemacht, um diese zu testen. Da ich schon lange einmal zum Schloss Neuhaus wollte, habe ich eines meiner Navigationsprogramme auf dem Smartphone genutzt, um zu diesem per Fahrrad hingeführt zu werden.

Die Route war nicht so wirklich direkt, was mir aber erst bewußt wurde, als ich in Reihen einen schönen Weg mit guter Steigung erklimmen durfte. Die Fahrt ging dann weiter über abenteuerliche Waldwege, aber ich kam irgendwann am Ziel an. Da dort gerade eine Hochzeitsgesellschaft feierte, konnte ich leider nur wenige Bilder machen.

Für den Rückweg wechselte ich dann das Navigationsprogramm und sollte dann nach kurzer Zeit in einen Waldweg einbiegen, welchen ich nicht einmal mit einem Geländewagen gefahren wäre. Na ja, ich habe dann einfach geguckt, dass ich wieder zurück an eine Straße finde und bin diese dann zurück nach Sinsheim. Das bringt übrigens auch nur bedingt Spaß, wenn sich selbst überschätzende Porsche- und Audifahrer, aufgrund ihrer überhöhten Geschwindigkeit einem teilweise auf der eigenen Spur entgegenkommen.

Am Ende war ich dann abenteuerliche 18km unterwegs. Egal, Wetter war toll, Idioten auf der Straße relativ wenig, insgesamt irgendwie schon eine tolle Fahrt!

 

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Auf Twitter gibt es ja sogenannte "Hashtags" (sprich "Häschtääcks") womit im Endeffekt besonders hervorgehobene Begriffe - gerne auch in Form von Abkürzungen - gemeint sind. Diese Hashtags beginnen mit dem Hash, zu deutsch auch ab und an als Rautezeichen # benannt. Das "Tag" aus Hashtag wird wörtlich mit Etikett, Markierung, Schild, Marke, Anhänger übersetzt und ist im Endeffekt der Wort- oder Abkürzungsteil des Hashtags.

Der Hashtag #GPN19 steht nun für die 19. Gulaschprogrammiernacht, die dieses Jahr vom 30.05.-02.06. in den Räumlichkeiten von ZKM und HfG in Karlsruhe stattfindet. Es ist eine recht bunte Veranstaltung, die dieses Jahr unter dem Motto "Error 451 - Unavailable for legal reasons" steht und tatsächlich ein offizieller HTTP-Statuscode ist. Error 451 ist im Endeffekt der Verbot des Aufrufs der Webseite, die man da gerade ansehen wollte und zwar auf Grund von gesetzlichen Bestimmungen und dazu zählen Copyrightverletzungen oder auch Zensur.

Jetzt mag man sich überlegen, ob dies möglicherweise eine Reaktion auf die gerade stattgefundene Wahl verursacht hat. Im Zusammenhang mit der Wahl hat das Youtubevideo von Rezo Die Zerstörung der CDU ja nun einmal die Reaktionen von Politikern hervorgerufen und aus Richtung CDU wurde daraufhin die Einschränkung der Meinungsfreiheit gefordert, um diese Aussagen direkt im Anschluss wieder zurück zu ziehen. Diese Forderungen müssen mit dem Wort Zensur übersetzt werden, denn alles andere ist Augenwischerei.
Schaut man sich aber bei Wikipedia das Uploaddatum (11.04.2019) des Plakates für die GPN19 an, dann stellt man fest, dass dieses bereits Anfang April online war und damit wohl eher seinen Bezug auf Artikel 13 hat, der zumindest wie Martin Sonneborn am 13.02.2019 twitterte im EU-Parlament angenommen wurde. Bei dem Artikel 13 handelt es sich um einen Passus im Urheberrecht, welcher besagt, dass die Anbieter von Plattformen im Internet dafür verantwortlich sind, dass auf ihren Plattformen keine Dinge, Daten, Texte, Lieder, Filme, ... veröffentlicht werden mit denen Urheberrechtsverletzungen begangen werden. Stichwort: Privatisierung der Rechtedurchsetzung. Leicht überspitzt übersetzt heißt das, dass die Plattformen, um nicht in Konflikt mit dem Gesetz zu kommen, wohl sogenannte Uploadfilter installieren müssen, was dann eben mit Zensur gleichzusetzen ist. Aktuell sind sich viele Technikspezialisten nämlich einig, dass es derzeit keine klare Definition für diese Uploadfilter geben kann, da diese z.B. weder Satire noch Ironie und noch nicht einmal Zitate eindeutig identifizieren können. Dies wird wohl dazu führen, dass die Filter übers Ziel hinaus schießen werden und eher deutlich zu viel, als ein klein wenig zu wenig blockieren werden.

Das Thema Urheberrecht, Quellenangaben oder Verwendung von Material in Vorträgen, dass nicht entsprechend freigegeben ist, hat neben dem Wunsch des Speakers, nicht veröffentlicht zu werden, auch schon das eine oder andere Mal dazu geführt, dass Vorträge auf Chaosevents gar nicht online gestellt wurden oder eben nur im Livestream zu sehen waren.
Für die Aufzeichnungen auf den Chaosevents zeichnet sich das C3VOC zuständig. C3 steht für Chaos Computer Club und VOC steht für Video Operation Center. Mit OC, also Operation Center enden bei Chaosevents diverse Teams. POC ist für die Telefoninfrastruktur zuständig, NOC für das Netzwerk und mittlerweile gibt es auch noch ein OC für die Herstellung von Waffeln, es schreibt sich WOC. Da erstaunlicherweise wohl tatsächlich immer mal wieder im VOC nach Vaffeln und im WOC nach Wideo gefragt wird, wurden dann im Lauf des Tages entsprechende Infoplakate gedruckt und am jeweiligen Standort des zum Buchstaben passenden OC aufgehängt. Manchmal muss man einfach mit dem ganzen Gartenzaun winken, da reicht ein Zaunpfahl schon nimmer aus und so lange man sich selbst nicht zu ernst nimmt, kann denke ich jeder drüber lachen und die Nachfragen nach Video beim WOC und nach Waffeln beim VOC sollte mit einem Schmunzeln über die Schilder nun auch nachlassen.

Da auf Chaosveranstaltungen das Fotografieren grundsätzlich nicht gerne gesehen wird und einem durch die EUDSGVO da mittlerweile noch mehr an die Karre gefahren werden kann, gibts wieder mal nur ein Bild von nem Plakat oder so. ;-)

  • VOC_Vaffel

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