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Unsere Reise nach Paris begann überraschend entspannt. Wir sind mit dem Auto angereist und kamen sowohl auf der Fahrt als auch später in Paris selbst erstaunlich gut zurecht. Der Verkehr war zwar lebhaft, aber längst nicht so chaotisch, wie man vielleicht erwartet.
Schon am ersten Abend ging es mit der Metro zum Eiffelturm. Die Pariser Metro ist beeindruckend. Sie beschleunigt teilweise geradezu rasant und bringt einen schnell durch die ganze Stadt. Noch schöner fanden wir allerdings die Busse, weil man während der Fahrt viel mehr von Paris zu sehen bekommt. Der öffentliche Nahverkehr ist insgesamt hervorragend ausgebaut und lässt sich mit einer App auf dem Handy unkompliziert nutzen.
Der Eiffelturm ist natürlich beeindruckend. Persönlich hat uns der Arc de Triomphe allerdings noch mehr beeindruckt. Überhaupt ist Paris voller beeindruckender Gebäude und Plätze. Allerdings war es fast überall sehr voll. Wer bekannte Sehenswürdigkeiten von innen oder von oben erleben möchte, muss sich deshalb auf lange Warteschlangen einstellen. Trotzdem ist Paris auch ohne ständiges Anstehen ein Erlebnis, denn eigentlich gibt es in jeder Richtung etwas Interessantes zu entdecken.
Ein besonderes Erlebnis war unsere Fahrt mit einer Rikscha. Wir ließen uns mehrere Stunden durch die Stadt fahren und konnten dabei das Pariser Treiben aus nächster Nähe erleben. Mitten im Straßenverkehr unterwegs zu sein und dabei ganz entspannt die Stadt zu beobachten, war eine tolle Erfahrung. Eine solche Fahrt können wir definitiv empfehlen.
Am letzten Tag besuchten wir noch den Louvre. Bereits das Gebäude selbst ist beeindruckend. Wir betraten das Museum durch die berühmte Glaspyramide und verließen es später irgendwo wieder, nachdem wir gefühlt kilometerweit durch die Ausstellungen gelaufen waren. Der Louvre ist einfach riesig und man könnte dort vermutlich mehrere Tage verbringen.
Paris hat uns insgesamt begeistert. Die Stadt ist lebendig, beeindruckend und unglaublich abwechslungsreich. Besonders angenehm fanden wir, dass die Franzosen erstaunlich entspannt und freundlich waren. Unser Urlaub in Paris war dadurch sehr angenehm. Wir waren uns am Ende einig: Paris lohnt sich definitiv und wir wollen unbedingt wiederkommen.
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Mitten in Wilhelmsburg steht ein ungewöhnliches Wahrzeichen Hamburgs: der Energiebunker. Der massive Betonbau wurde während des Zweiten Weltkriegs als Luftschutzbunker errichtet und blieb nach dem Krieg lange Zeit ungenutzt. Heute wird das Gebäude für moderne Energieversorgung genutzt und versorgt Teile des Stadtteils mit erneuerbarer Energie.
Besonders beeindruckend ist der Blick von der Aussichtsplattform. Von dort oben kann man die Elbe, den Hamburger Hafen, die Elbphilharmonie und große Teile der Stadt sehen. Bei guter Sicht reicht der Ausblick weit über Wilhelmsburg hinaus.
Auf der oberen Ebene befindet sich außerdem ein kleines, gemütliches Café, in dem man die Aussicht bei Kaffee und Kuchen genießen kann. Die Aussichtsplattform und das Café sind über einen Fahrstuhl barrierefrei erreichbar.
Der Energiebunker ist allerdings meist nur am Wochenende für Besucher geöffnet. Ein Besuch lohnt sich besonders bei schönem Wetter, wenn die Aussicht über Hamburg besonders eindrucksvoll ist.
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Die Anreise nach Koblenz verlief angenehm ruhig und entspannt. Besonders schön war die Abreise, die uns am Rhein entlangführte und dabei immer wieder tolle Ausblicke auf den Fluss und die Landschaft bot.
Koblenz selbst ist eine wunderschöne Stadt mit vielen beeindruckenden Gebäuden und Kirchen. Besonders sehenswert sind die Basilika St. Kastor und die Liebfrauenkirche, die beide mit ihrer Architektur und Geschichte beeindrucken.
Ein besonderes Highlight ist natürlich das Deutsche Eck. Das imposante Kaiser-Wilhelm-Denkmal und der Blick hinüber zur Festung Ehrenbreitstein machen diesen Ort zu etwas Besonderem. Gleichzeitig lädt das Deutsche Eck dazu ein, einfach einmal zu verweilen, den Blick über Rhein und Mosel schweifen zu lassen und die Atmosphäre zu genießen.
Aber auch abseits der großen Sehenswürdigkeiten lohnt es sich, einfach durch die Stadt zu spazieren. Dabei entdeckt man viele schöne historische Gebäude, kleine Plätze und zahlreiche kunstvoll gestaltete Brunnen, die das Stadtbild zusätzlich bereichern.
Koblenz verbindet damit Geschichte, beeindruckende Architektur und die besondere Atmosphäre von Rhein und Mosel. Eine Stadt, die man nicht unbedingt mit einem strengen Besichtigungsplan erleben muss, sondern am besten einfach zu Fuß und mit etwas Zeit zum Entdecken.
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Gestern Nacht hatte Saskia ein paar Ausflugsziele herausgesucht, welche wir bisher nicht kannten, obwohl diese ganz bei uns in der Nähe liegen. Aber heute ist der 1. Mai und da ist Zeit, die Ziele zu besuchen. Unterwegs wurden wir übrigens immer wieder von Jugendlichen gegrüßt, die gemeinsam mit Bollerwagen unterwegs waren. Schön zu sehen, wie ausgelassen und freundlich alles ablaufen kann.
Unser erstes Ziel führte uns nach Neckarbischofsheim, in den dortigen Schlosspark und die anliegende Kirche. Beides einfach schön und definitiv einen Besuch wert. Zufälligerweise haben wir im Park noch einen Bekannten aus Waibstadt getroffen. Auf dessen Empfehlung haben wir die Eisdiele Gelatone GO Balducci am Park besucht und geben die Empfehlung hiermit weiter. Tolles Eis und nette Besitzer.
Unser zweites Ziel war dann die Burg- und Schlossruine in Daisbach. Die Ruine liegt idyllisch an einem kleinen Teich und kann umlaufen werden. Seitlich ist eine Treppe, die zum Inneren führt. Der Zugang war aber heute durch ein Tor verschlossen. Aber zumindest konnte man einen Blick hineinwerfen.
Das letzte Ziel war dann die Ruine der alten Martinskirche in Meckesheim. Auch wenn wir mit dem Auto hochgefahren und nur die letzten 100 Meter zu Fuß gelaufen sind, empfiehlt sich das nicht. Die Straßen dorthin sind eher abenteuerlich eng, vor allem wegen der vielen Autos der Anwohner, und Parkmöglichkeiten gibt es so gut wie keine.
Wir lieben diese alten Ruinen und jede hat ihren eigenen Charme, sodass ein Besuch immer zu empfehlen ist, egal wie viel noch vorhanden ist. Nebenbei findet sich oft etwas zur Geschichte vor Ort, was eigentlich immer ganz interessant ist.





