erneuter Besuch im Tierpark Walldorf
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Wegen des Feiertags waren wir unschlüssig, wo wir heute hingehen sollten. Entschieden haben wir uns dann mal wieder für den Tierpark Walldorf. Bisher wurden wir dort nie enttäuscht und bekamen immer vieles zu sehen.
Ob es an der Zeit oder am Wetter lag, keine Ahnung, aber viele der Tiere waren heute gar nicht zu sehen und lagen entfernt vom Zaun und ruhten sich aus. Aber so etwas kann beim Tierparkbesuch eben auch passieren. Dennoch hatten wir wieder einen kurzweiligen und schönen Aufenthalt.
U17 hat eine Gangway
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Heute sind wir kurzfristig zum Technikmuseum. Wir wollten uns U17 mit seiner neuen Gangway einmal aus der Nähe anschauen. Die Eröffnung des U-Bootes ist am 24. Mai, ein paar Tage dauert es also noch.
Die Mitarbeiter des Museums haben sich aber ein paar tolle Dinge für die Besichtigung ausgedacht. Wer noch nie in einem solchen U-Boot war, dem kann ich den Besuch nur wärmstens empfehlen.
Ich war in meiner Marinezeit öfter unten im Boot und war immer ein wenig beeindruckt, wie man sich das freiwillig antun kann. Viel Platz ist da nicht gerade.
Vogelpark Viernheim
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Wir sind immer wieder überrascht, wie viele Tier- und Vogelparks es bei uns in der Gegend gibt. In Viernheim haben wir jetzt auch wieder durch Zufall einen entdeckt und diesen dann auch gleich besucht.
Der Vogelpark Viernheim ist eine sehr gepflegte und barrierefreie Anlage mit vielen Vogelarten und ein paar anderen Tieren. Im Park gibt es einen kleinen Spielplatz und Gastronomie. Spendenboxen zur Unterstützung dieses tollen Parks stehen gut sichtbar an den Eingängen.
Wir haben uns einige Zeit im Park aufgehalten und am Kiosk eine Kleinigkeit gegessen und getrunken. Es war lecker und preislich in Ordnung. Der Mitarbeiter war sehr freundlich. Alles wirkte sehr sauber.
Etwas schade war, dass man bei den Papageien zum vernünftigen Fotografieren nicht nah genug an die Gitterstäbe kam. Die Volieren selbst sind aber toll angelegt und man kann die Vögel genau beobachten.
Im Anschluss waren wir dann noch ein wenig im Rhein-Neckar-Zentrum unterwegs. Dort gibt es, wie wir jetzt erst gesehen haben, auch eine kleine Eisenbahn auf Rädern, die einen durchs Center fährt. Sehr praktisch, da das Center nicht ganz klein ist.
Port des Lumières in Hamburg
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Endlich hatte das Port des Lumières in Hamburg eröffnet. Also gleich Tickets gekauft und geschaut, wie es sich im Vergleich zum Phoenix des Lumières in Dortmund schlägt.
Was den Vorspann angeht, so gewinnt eindeutig Hamburg, einfach, weil er Hamburg und Schiffe zeigt. Da kann Dortmund nur verlieren. Die Show an sich ist aber von ihrer Darstellung brillanter, da die Beschichtung von Boden und Wänden für kräftigere Farben sorgt und vermutlich auch die Beamer eine Generation neuer sind. Dafür fehlt Hamburg die Atmosphäre und der Charme der alten Industrieanlage, die Dortmund einem bietet. Ehrlicherweise empfinden wir Dortmund dadurch einen Tick als schöner, aber es lohnt in jedem Fall, in diese immersiven Ausstellungen zu gehen. Übrigens ist die Idee, Hamburg im Inneren wie ein Schiff zu gestalten, echt gut gelungen.
Im Anschluss sind wir noch ins neue Westfield-Einkaufszentrum gegangen. Wir sind aber nur eine Etage abgelaufen und die auch nur teilweise. Das Center erschlägt einen förmlich mit seiner Größe. Zudem war es auch noch sehr voll. Irgendwann schauen wir uns das aber vielleicht noch einmal in Ruhe an. Ein Besuch der Hafencity lohnt ja immer, insofern ist der Weg dann auch nicht weit.
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